Mens. Variation IV
Was wäre, würden wir die Menschen auf der Strasse treffen, denen wir in den Blogsphären so viel Zeit und Sinn widmen, die uns berühren und inspirieren, deren Gedanken wir teilen wie Brot auf einer Wanderung?
Wären unsere Gesichter uns vertraut auf subtile Weise, ein Wiedererkennen in Augenzwinkern und Lachfältchen, ein Innehalten und erneutes Hinsehen, etwas Vertrautes, Eingängiges, vielleicht sogar Zwingendes: Hinzugehen, die Lippen Laute formen lassen, die dort ansetzen, wo die Schrift vorübergehend endete?
Wäre dort Anziehung, eine Verlangsamung des Schrittes, ein Innehalten und ein Wiedererkennen, ein Wundern?
Bitte laufen Sie mir doch einfach einmal über den Weg. Ungewollt.

Wären unsere Gesichter uns vertraut auf subtile Weise, ein Wiedererkennen in Augenzwinkern und Lachfältchen, ein Innehalten und erneutes Hinsehen, etwas Vertrautes, Eingängiges, vielleicht sogar Zwingendes: Hinzugehen, die Lippen Laute formen lassen, die dort ansetzen, wo die Schrift vorübergehend endete?
Wäre dort Anziehung, eine Verlangsamung des Schrittes, ein Innehalten und ein Wiedererkennen, ein Wundern?
Bitte laufen Sie mir doch einfach einmal über den Weg. Ungewollt.

TheSource - 17. Okt, 18:58
Was natürlich die alte
("Gesicht brauchen" - inwiefern? Trifft das auch auf Bücher zu, die Sie lesen, sic: Ist Ihnen ein Porträts des/der Autors/In wichtig?)
Das trifft übrigens auch für Stimmen zu. Gesichter sprechen auch zu mir.