Wahrscheinlich ein Wundern, aber diese Variation macht mir Angst. Ich brauche vorher immer ein Gesicht. Jedoch - das Ei ist wichtig, nicht die Henne, die es gelegt hat.
Bei einem Buch ist das eher nicht der Fall, darauf bezieht sich das Ei, das mich mehr interessiert als die Henne, die es gelegt hat. Der einzige Schriftsteller, den ich kennen (und schätzen) gelernt habe, war Alex Hailey. Aber bei Personen, mit denen ich Gedanken austausche, ist ein Gesicht wichtig. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, es ist einfach so.
Das trifft übrigens auch für Stimmen zu. Gesichter sprechen auch zu mir.
Was natürlich die alte
("Gesicht brauchen" - inwiefern? Trifft das auch auf Bücher zu, die Sie lesen, sic: Ist Ihnen ein Porträts des/der Autors/In wichtig?)
Das trifft übrigens auch für Stimmen zu. Gesichter sprechen auch zu mir.