coyote05 - 12. Okt, 09:21

und warum hat dieser wicht ein ganzes jahr dazu gebraucht ...

warum keine gute diskussion zu gegebener zeit? jelinek ist monoman, sie wiederholt sich und: sie wird nicht unbedingt besser, aber ist das nicht auch ein ausdruck ihrer isolation in diesem land? in der musik darf man sich wiederholen, dort sind es variationen zum thema, bernhard war ein musiker, aber jelinek lassen wir nicht spielen.

sie hat marksteine gesetzt, sie ist eine große autorin - warum müssen wir immer in die tiefste schublade greifen, wenn wir kritik üben, warum können wir dies nicht auch leise und präzise tun?

morgen gehen " wir zu unserem nachbarn, die ein genau ähnliches haus haben, nur weniger" -- aus dem Kopf zitiert (Lust)

TheSource - 12. Okt, 20:39

Jenseits davon

dass ich Jelinkes Stil nie mochte, versteht sie ohne Zweifel ihr Handwerk.
Auch ist eigentlich bei sehr vielen großen Autoren ein Kernthema in fast jedem ihrer Werke gleich einem roten Faden enthalten. Die diversen Eklats innerhalb der Schwedischen Akademie sind im Grunde zweitrangig, die tatsächlichen Intentionen und Motivationen bleiben Spekulation. Viel bezeichnender finde ich, dass mehr und mehr die gewinnbaren Preise und Auszeichnungen den Lebensunterhalt sichern müssen. Eine Nobelpreisträgerin, die nur aufgrund der Universitäten und der Frauenbewegung überhaupt überleben konnte - aber Harrry Potter gibt es in der Mitternachtsauslieferung. Nebst weiterer Massenabholzungen, ihn zu drucken. "Schöne neue Welt".

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