Verhandlungen mit Romanfiguren IX

Es wurde immer zum Widerstreit, da Ysaj meine Zukunft lebt, während ich ihr Glieder aus Vergangenheit und Laub schreibe. Immer treffe ich Jolanda und sie an tiefen Gewässern, an der tiefen Angelegenheit, sogar wenn ich mein Leben von ihnen abwenden will; sogar dann, manchmal gar, immer häufiger, werde ich unmerklich zum Brunnen, in dem sich - trotz aller Schwärze - unsere Gesichter spiegeln und zu einem einzigen Antlitz verschwimmen, das stumm ist und weich, offenen Auges weich. In Ysajs Hand zögert der Sturm und es ist mein Orkan, den ich beschwichtigend ausatme, statt ihn zu leben, seit ich denken kann, während auf Jolandas Lippen sein Auge liegt wie eine Feigenkern oder eine Rosine.
Da! zieht sie ihre Augenbrauen zusammen: Schon wieder lässt Du Dir Optionen offen!: Alles, was jetzt kommt, das kenne ich.

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